Auf jedem E-Liquid steht ein Verhältnis wie „50/50″, „70VG/30PG“ oder „High PG“. Aber was bedeutet das eigentlich? Und welches Liquid Mischverhältnis passt zu deinem Gerät und deinem Dampfstil? Wenn du den PG vs VG Liquid Unterschied verstehst, kannst du gezielt das richtige Liquid wählen — für mehr Geschmack, mehr Dampf oder den perfekten Throat Hit.
PG und VG sind die beiden Hauptbestandteile jedes E-Liquids. Sie bestimmen, wie sich dein Liquid anfühlt, wie es schmeckt und wie viel Dampf es erzeugt. In diesem umfassenden Ratgeber erklären wir dir alles über Propylenglykol vs Glycerin — von den chemischen Grundlagen bis zur praktischen Anwendung, inklusive Empfehlungen für verschiedene Gerätetypen und Zugtechniken.
Was ist PG (Propylenglykol)?
Definition und Eigenschaften
Propylenglykol (PG) ist eine farb- und geruchlose, leicht sirupartige Flüssigkeit mit der chemischen Formel C₃H₈O₂. Sie ist vollständig wasserlöslich und wird seit Jahrzehnten in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt. Du findest PG unter anderem in Zahnpasta, Asthma-Inhalatoren, Hautcremes und sogar in Nebelmaschinen im Theater.
In E-Liquids ist Propylenglykol einer der beiden Basisflüssigkeiten. Es hat eine deutlich dünnere Konsistenz als VG und transportiert Aromen besonders effektiv. Das macht PG zum bevorzugten Geschmacksträger in vielen Liquid-Rezepturen.
Vorteile von PG
- Intensiverer Geschmack: PG ist ein hervorragender Geschmacksträger und gibt die Aromen des Liquids deutlich klarer wieder als VG. Wenn dir Geschmack wichtiger ist als große Wolken, solltest du auf ein PG-lastiges Liquid setzen.
- Stärkerer Throat Hit: Der sogenannte Throat Hit — das leichte Kratzen im Hals beim Inhalieren — wird hauptsächlich durch PG erzeugt. Für ehemalige Raucher, die das Gefühl der Zigarette vermissen, ist ein höherer PG-Anteil ideal.
- Dünnere Konsistenz: PG fließt leichter durch kleine Dochtöffnungen und eignet sich daher besonders gut für kompakte Pod-Systeme und MTL-Verdampfer.
- Weniger Rückstände: PG hinterlässt weniger Ablagerungen auf dem Coil, was die Lebensdauer des Verdampferkopfes verlängern kann.
Nachteile von PG
- Weniger Dampf: PG produziert deutlich kleinere und weniger dichte Dampfwolken als VG. Für Cloud-Chaser ist ein hoher PG-Anteil weniger geeignet.
- Mögliche Unverträglichkeit: Eine kleine Anzahl von Menschen reagiert empfindlich auf PG. Typische Symptome sind Halsreizung, trockener Mund oder leichte allergische Reaktionen. In diesem Fall empfiehlt sich ein Wechsel auf VG-lastige Liquids.
- Weniger sanfter Zug: Der stärkere Throat Hit kann für manche Dampfer, besonders bei höheren Nikotinstärken, unangenehm sein.
Was ist VG (pflanzliches Glycerin)?
Definition und Eigenschaften
Pflanzliches Glycerin (Vegetable Glycerin, VG) ist eine dickflüssige, farblose und leicht süßlich schmeckende Flüssigkeit, die aus pflanzlichen Ölen — meist Soja-, Kokos- oder Palmöl — gewonnen wird. Die chemische Formel lautet C₃H₈O₃. VG wird in zahlreichen Lebensmitteln als Feuchthaltemittel eingesetzt und ist auch in vielen Kosmetikprodukten enthalten.
Im E-Liquid ist VG für die Dampfproduktion verantwortlich. Je höher der VG-Anteil, desto dichtere und voluminösere Wolken entstehen beim Dampfen. Das macht VG zum wichtigsten Bestandteil für alle, die das sogenannte „Cloud Chasing“ lieben.
Vorteile von VG
- Große, dichte Dampfwolken: VG ist der Hauptverantwortliche für beeindruckende Wolken. Sub-Ohm-Dampfer und Cloud-Chaser setzen fast immer auf VG-lastige Liquids.
- Sanfterer Zug: VG erzeugt kaum Throat Hit, was den Zug angenehm weich macht — besonders bei direkter Lungeninhalation (DTL).
- Sehr gut verträglich: VG ist hypoallergen und wird auch von Menschen mit PG-Empfindlichkeit problemlos vertragen.
- Leicht süßlicher Eigengeschmack: VG hat eine natürliche, dezente Süße, die manche Liquid-Aromen abrunden kann.
Nachteile von VG
- Gedämpfter Geschmack: VG transportiert Aromen weniger effektiv als PG. Bei sehr VG-lastigen Liquids kann der Geschmack etwas flacher wirken.
- Dickere Konsistenz: VG ist deutlich zähflüssiger und kann in kleinen Pod-Systemen oder Verdampfern mit dünnen Dochtkanälen Probleme verursachen — das Liquid fließt langsamer nach.
- Höherer Coil-Verschleiß: Durch die dickere Konsistenz hinterlässt VG mehr Rückstände auf dem Coil und kann die Lebensdauer des Verdampferkopfes verkürzen.
- Dry Hits möglich: Bei Geräten mit kleinen Dochtöffnungen kann VG-lastiges Liquid nicht schnell genug nachfließen, was zu unangenehmen Dry Hits führt.
PG vs VG: Der große Vergleich
Um den PG vs VG Liquid Unterschied auf einen Blick zu verstehen, haben wir die wichtigsten Eigenschaften in einer übersichtlichen Vergleichstabelle zusammengefasst:
| Eigenschaft | PG (Propylenglykol) | VG (pflanzliches Glycerin) |
|---|---|---|
| Geschmack | Intensiv, klar, originalgetreu | Leicht süßlich, etwas gedämpft |
| Dampfmenge | Wenig bis moderat | Viel (große, dichte Wolken) |
| Throat Hit | Stark (wie bei einer Zigarette) | Sanft bis kaum spürbar |
| Viskosität | Dünnflüssig | Dickflüssig, zähflüssig |
| Coil-Verschleiß | Geringer | Höher (mehr Rückstände) |
| Allergien / Verträglichkeit | Selten PG-Unverträglichkeit möglich | Sehr gut verträglich, hypoallergen |
| Nachfließen im Docht | Schnell (dünnflüssig) | Langsam (kann Dry Hits verursachen) |
| Geeignete Geräte | Pod-Systeme, MTL-Verdampfer | Sub-Ohm-Tanks, DTL-Verdampfer |
Zusammenfassung: Wenn du Wert auf intensiven Geschmack und starken Throat Hit legst, wähle ein Liquid mit höherem PG-Anteil. Wenn du beeindruckende Wolken und einen sanften Zug bevorzugst, greif zu VG-lastigen Liquids. Die meisten Dampfer finden ihren Sweet Spot irgendwo dazwischen.
Die gängigsten Mischverhältnisse erklärt
Das Liquid Mischverhältnis bestimmt maßgeblich dein Dampferlebnis. Hier sind die häufigsten PG VG Verhältnis E-Zigarette Optionen im Detail:
50/50 Liquid — Der Allrounder
Das 50/50 Liquid ist das universelle Mischverhältnis und der perfekte Startpunkt für Einsteiger. Es bietet einen ausgewogenen Kompromiss aus Geschmack, Dampfproduktion und Throat Hit. Dieses Verhältnis funktioniert in nahezu jedem Gerät — von einfachen Pod-Systemen bis hin zu kleineren Verdampfern.
Ideal für: Einsteiger, Pod-Systeme, vielseitige Nutzung. Wenn du gerade erst mit dem Dampfen anfängst oder ein Gerät suchst, das unkompliziert funktioniert, ist 50/50 die sicherste Wahl. Entdecke passende Liquids in unserer E-Liquid Übersicht.
60PG/40VG oder 70PG/30PG — PG-lastig
PG-lastige Liquids betonen den Geschmack und liefern einen kräftigen Throat Hit. Sie eignen sich besonders für MTL-Geräte (Mund-zu-Lunge) und für ehemalige Raucher, die das gewohnte Zugverhalten einer Zigarette nachempfinden möchten. Die geringere Dampfproduktion ist dabei kein Nachteil — im Gegenteil: Diskretes Dampfen wird damit einfacher.
Ideal für: MTL-Dampfer, Geschmacksjäger, Einsteiger und Umsteiger von der Zigarette.
70VG/30PG — Der Klassiker für Sub-Ohm
Das 70VG/30PG Verhältnis ist das beliebteste Mischverhältnis im Sub-Ohm-Bereich. Es liefert große Dampfwolken bei gleichzeitig noch gutem Geschmack. Der Throat Hit ist merklich sanfter als bei PG-lastigen Liquids, was bei der direkten Lungeninhalation (DTL) angenehmer ist.
Ideal für: Sub-Ohm-Dampfer, DTL-Zugtechnik, erfahrene Dampfer.
80VG/20PG oder Max VG — Für Cloud-Chaser
Maximale Dampfproduktion steht hier im Vordergrund. Diese Liquids erzeugen die dichtesten und größten Wolken, haben aber einen spürbar abgeschwächten Geschmack und quasi keinen Throat Hit. Sie sind ausschließlich für leistungsstarke Sub-Ohm-Geräte mit großen Dochtkanälen geeignet.
Vorsicht: Sehr VG-lastige Liquids können in kleinen Pod-Systemen nicht gut nachfließen und den Coil trocken laufen lassen. Achte immer darauf, dass dein Gerät für hohe VG-Anteile ausgelegt ist.
Welches PG/VG Verhältnis für welches Gerät?
Das richtige PG VG Verhältnis E-Zigarette hängt maßgeblich von deinem Gerät und deiner Zugtechnik ab. Hier eine klare Zuordnung:
MTL-Geräte (Mund-zu-Lunge) — Höherer PG-Anteil
MTL-Verdampfer haben enge Luftkanäle und kleine Dochtöffnungen. Sie simulieren das Zugverhalten einer herkömmlichen Zigarette. Für diese Geräte eignen sich Liquids mit 50/50 bis 70PG/30VG am besten. Das dünnflüssigere PG fließt zuverlässig durch die engen Kanäle und liefert den gewünschten Throat Hit.
Empfohlene Verhältnisse: 50/50, 60PG/40VG, 70PG/30VG
DTL-Geräte (Direkt-in-die-Lunge) — Höherer VG-Anteil
DTL-Verdampfer haben weite Luftkanäle und große Dochtöffnungen, die für dickflüssigeres VG-Liquid ausgelegt sind. Hier kannst du bedenkenlos zu Liquids mit 70VG/30PG oder höher greifen. Der sanfte Zug und die große Dampfmenge machen das DTL-Erlebnis erst richtig aus.
Empfohlene Verhältnisse: 70VG/30PG, 80VG/20PG, Max VG
Nicht sicher, welche Zugtechnik die richtige für dich ist? Unser detaillierter Vergleich MTL vs. DTL: Welche Zugtechnik passt zu dir? hilft dir bei der Entscheidung.
Pod-Systeme — 50/50 als sicherer Standard
Die meisten Pod-Systeme sind für 50/50 Liquid optimiert. Manche neueren Pods mit Mesh-Coils vertragen auch leicht VG-lastige Liquids (bis 60VG/40PG), aber grundsätzlich gilt: Je kompakter das Gerät, desto niedriger sollte der VG-Anteil sein.
PG/VG und Nikotinsalze
Nikotinsalz-Liquids (Nic Salts) haben in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen — und das PG/VG-Verhältnis spielt dabei eine besondere Rolle. Nikotinsalze ermöglichen höhere Nikotinstärken (bis 20 mg/ml in der EU), ohne dass der Throat Hit unangenehm wird. Daher werden Nic Salt Liquids typischerweise mit höherem PG-Anteil gemischt, meist 50/50 oder 60PG/40VG.
Der Grund: Nikotinsalze sind ohnehin sanfter als freies Nikotin. In Kombination mit einem ausgewogenen PG/VG-Verhältnis entsteht ein angenehmes Dampferlebnis mit guter Nikotinaufnahme und dezentem Throat Hit. VG-lastige Nikotinsalz-Liquids sind eher selten, da Nic Salts hauptsächlich in kompakten Pod-Systemen mit MTL-Zugtechnik verwendet werden.
Mehr über die Unterschiede zwischen Nikotinsalzen und herkömmlichem Nikotin erfährst du in unserem Artikel Nikotinsalze vs. normales Nikotin: Was ist der Unterschied?
Selbst mischen: PG/VG Base für Fortgeschrittene
Fortgeschrittene Dampfer mischen ihre Liquids selbst — und dafür brauchst du PG-Base und VG-Base als Grundlage. Das Selbstmischen bietet maximale Kontrolle über dein Liquid Mischverhältnis und kann auf Dauer deutlich günstiger sein als Fertig-Liquids.
Was du zum Selbstmischen brauchst
- PG-Base: Reines Propylenglykol (meist in 100ml oder 1000ml Flaschen erhältlich)
- VG-Base: Reines pflanzliches Glycerin
- Aromen: Lebensmittelgeeignete Aromen, die speziell für E-Liquids entwickelt wurden (in der Regel PG-basiert)
- Nikotin-Shots: Vordosierte Nikotinlösung zum Beimischen (in der EU auf 20 mg/ml beschränkt)
- Messbecher oder Spritzen: Für präzises Abmessen
- Leere Flaschen: Zum Mischen und Aufbewahren
Grundlegende Tipps zum Mischen
- Beginne mit bewährten Rezepten: Als Anfänger im Selbstmischen solltest du zunächst erprobte Rezepte aus der Community verwenden, statt eigene Kreationen zu entwickeln.
- Beachte den Aromenanteil: Die meisten Aromen sind PG-basiert. Das bedeutet, dass sie deinen PG-Anteil im fertigen Liquid erhöhen. Berücksichtige das bei der Berechnung deines Mischverhältnisses.
- Reifezeit einplanen: Viele Liquids brauchen eine Reifezeit (Steeping) von einigen Tagen bis Wochen, damit sich die Aromen voll entfalten.
- Hygienisch arbeiten: Verwende saubere Behälter und Werkzeuge. Nikotin ist in konzentrierter Form gesundheitsschädlich — trage Handschuhe beim Umgang damit.
- Nutze einen Liquid-Rechner: Online-Rechner helfen dir, die genauen Mengen für dein gewünschtes PG/VG-Verhältnis und die Nikotinstärke zu berechnen.
Für Einsteiger empfehlen wir allerdings, zunächst mit fertigen Liquids zu experimentieren und verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren. Unsere E-Liquid Geschmacksrichtungen: Welches Liquid passt zu dir? gibt dir einen umfassenden Überblick über die verfügbaren Aromen.
Häufige Fragen zum PG vs VG Liquid Unterschied
Ist PG oder VG schädlich?
Beide Stoffe gelten als sicher für den menschlichen Gebrauch und werden seit Jahrzehnten in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt. PG und VG sind von der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. Eine kleine Anzahl von Menschen reagiert empfindlich auf PG — typische Symptome sind Halsreizung und trockener Mund. In dem Fall empfiehlt sich der Umstieg auf VG-lastige Liquids.
Warum wird mein Coil bei VG-Liquid schneller schlecht?
VG ist deutlich dickflüssiger als PG und hinterlässt mehr Rückstände auf dem Heizelement. Außerdem fließt es langsamer durch den Docht nach, was zu Dry Hits führen kann — also Zügen ohne ausreichend Liquid, die den Coil verbrennen. Wenn du VG-lastige Liquids dampfst, solltest du deinen Coil häufiger wechseln und darauf achten, dass dein Gerät für höhere VG-Anteile geeignet ist.
Was ist der beste PG/VG-Mix für Einsteiger?
Wir empfehlen ein 50/50 Liquid oder 60PG/40VG für den Anfang. Du bekommst guten Geschmack, ausreichend Throat Hit und das Liquid funktioniert in nahezu jedem Gerät. Sobald du weißt, ob du mehr Dampf oder mehr Throat Hit bevorzugst, kannst du das Verhältnis anpassen. Unser Einsteiger-Guide hilft dir bei den ersten Schritten.
Kann ich PG- und VG-Liquids mischen?
Ja, grundsätzlich kannst du zwei fertige Liquids miteinander mischen, um ein anderes Verhältnis zu erreichen. Allerdings verändert sich dabei auch die Nikotinstärke und die Aromakonzentration. Für präzisere Ergebnisse ist das Selbstmischen mit separaten PG- und VG-Basen empfehlenswerter.
Welches PG/VG-Verhältnis hat die meisten Wolken?
Je höher der VG-Anteil, desto mehr Dampf wird produziert. Für maximale Wolkenproduktion wähle ein Liquid mit 80VG/20PG oder Max VG. Beachte jedoch, dass du dafür ein leistungsstarkes Sub-Ohm-Gerät mit niedrigem Widerstand benötigst.
Beeinflusst das PG/VG-Verhältnis den Nikotineffekt?
Das PG/VG-Verhältnis beeinflusst nicht direkt die Nikotinstärke, aber es wirkt sich auf die Nikotinaufnahme aus. PG transportiert Nikotin effizienter, was zu einem schnelleren und stärkeren Nikotineffekt führen kann. VG-lastige Liquids mit gleicher Nikotinstärke können sich daher etwas schwächer anfühlen. Mehr dazu in unserem Artikel über Nikotinsalze vs. normales Nikotin.
Unser Fazit zum PG vs VG Liquid Unterschied
Der PG vs VG Liquid Unterschied ist kein Hexenwerk — aber er macht einen spürbaren Unterschied bei deinem täglichen Dampferlebnis. Die wichtigste Faustregel:
- Mehr PG = mehr Geschmack und stärkerer Throat Hit
- Mehr VG = mehr Dampf und weicherer Zug
Dein ideales Liquid Mischverhältnis hängt von drei Faktoren ab: deinem Gerät, deiner Zugtechnik und deinen persönlichen Vorlieben. Probiere verschiedene Verhältnisse aus und finde heraus, was dir am besten liegt.
Wenn du noch am Anfang stehst, hilft dir unser Einsteiger-Guide bei den ersten Schritten. Und für die passende Geschmacksrichtung wirf einen Blick in unseren E-Liquid Geschmacksrichtungen Guide. Du findest alle empfohlenen Liquids in unserer E-Liquid Übersicht.


